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Na, was sagst du? Ist das ein Gesicht? Wie das Leben da die Zeichen einschlug, Wie sich Schöpferlaune fortgestaltend eintrug, Wie – wie sag ichs? – wie der Mund zum Munde spricht!
Sechzig Jahre spiegeln diese Zeichen, Sechzig Zeitenschnitte fügen sich zum Bild, Faustens Träne, wenn man näher hinsieht, quillt Sechzigmal die Wange abwärts. Unsresgleichen
Weint und jubelt, weil es stirbt und wird, Muss aus Zeiten sich und Häuten streifen, Kann zu traumumflossner Blüte reifen Und bleibt immer doch ans Leben angeschirrt.
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